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Nazareth. Reise nach Galiläa

Diese Besichtigung ist dazu berufen, wie die in der ganzen Welt bekannten Orte der religiösen Pilgerschaft als auch wenig bekannte aber trotzdem bewunderswürdige Sehenswürdigkeiten des nördlichen Teils Israels – Galiläa – im Rahmen einer Tagesreise zusammenzufassen.

Die Hauptstadt dieses Teils des Landes – Nazareth sowie Kana Galiläa, eine kleinere Siedlung, wo Jesus Christus sein erstes Wunder vollbracht hat – haben entsprechend einige Besichtigungsorte, die voneinander nicht weit entfernt sind, aus diesem Grunde kann man sie zu Fuß besichtigen. Außer christlicher Heiltümer wurde in den religiösen Teil der Besichtigung die Weiße Moschee – ein Denkmal der muslimischen Architektur des XIX. Jahrhunderts – mit aufgenommen, die bis heute von den Nachkommen ihres Gründers betreut wird.

Die Reise in den Nationalpark Sepphoris und zum Hügel Megiddo, der nach Version der UNESCO einen Teil der Weltkulturerbe darstellt,erlaubt es, die graue Vorzeit Israels anzutasten. Für diesen Teil der Route sowie für die Besichtigung einer malerischen Oase in En Gedi ('Böckleinquelle') mit einem fabelhaften botanischen Garten mitten in der Wüste benötigt man ein Auto bzw. einen Touristenbus.

Die Route wird im Ausgangspunkt abgeschlossen – in Nazareth, genauer gesagt in seinen Umgebungen - mit der Besichtigung des Tabor-Berges. Neben der Besichtigung christlicher und katholischer Kirchen, die in den Orten einer wundervollen Christi Verklärung aufgebaut wurden kann man sich auch eine Wanderung um die Spitze leisten, wenn man Zeit nach der Besichtigung anderer Sehenswürdigkeiten übrig hat.

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